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Radio Roger Posts

Folge #011 – Die Ähms sind immer bauchig

Nach intensiver Kontrolle ist die RadioRoger-Qualitätssicherung zu dem Schluss gekommen, dass Folge 11 die strengen Standards unseres Podcasts nicht nur erfüllt, sondern sogar überschreitet. Sie gilt in Expertenkreisen bereits jetzt als beste jemals veröffentlichte Episode. Wie das Leben so spielt, paart sich diese Sternstunde der Unterhaltung jedoch mit einem neuen Tiefpunkt in der persönlichen Beziehung zwischen Johannes und Ricardo. Ob dieser Podcast – und ihre Freundschaft – den in der neuen Episode ausgetragenen Karamellkonflikt überstehen, ist zum jetzigen Zeitpunkt offen.

 

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Folge #010 – Post von Roger

Liebe Grüne, liebe Andrea Nahles, liebe BildPlus-Abonnenten,
auch wenn Eure mentalen Briefkästen vermutlich wie immer überquellen, stopfen wir unsere zehnte Folge ohne Rücksicht auf Verluste hinterher. Viel Spaß damit.

 

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Folge #009 – Freispruch im Furzprozess

Die Enthüllungen über Ricos geheimes Doppelleben als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in Australien beschäftigen die Medienwelt. Vor allem die Meldungen über seine Mobbing-Praktiken gegenüber Mitarbeitern stehen im Mittelpunkt des Interesses. In Folge neun des Kult-Podcasts Radio Roger geht es um seinen Freispruch im Furzprozess. Doch nicht nur das: Johnny berichtet über seine Südostasien-Reise und veröffentlicht exklusiv die ersten Zeilen seines Debütromans. Das neue Rammstein-Video, Artikel 13, schönes Wetter – eien pickepackevoller Podcast zum kalt und warm genießen.
 

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Nachtrag: Don’t call it Ho-Chi-Minh-City!

Wir sind in Saigon. Das ist wichtig zu betonen, denn andere fahren nach Ho-Chi-Minh-City, wie die Stadt inzwischen eigentlich heißt, doch wir fahren nach Saigon. Lisas Eltern sind 1979 mit dem Boot geflohen. Vor dem sozialistischen Regime, das Saigon und damit Südvietnam im April 1975 eingenommen hat, vor den Umerziehungslagern, vor der Armut, die Jahrzehnte des Krieges hinterließen, vor neuen Kriegen mit China und Kambodscha, für die junge Männer im ganzen Land eingezogen wurden. Deswegen ist für sie Ho-Chi-Minh kein kultiger Onkel der Nation und eine Reise in ihr Geburtsland immer auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, denn die sozialistische Propaganda ist an jeder Straßenecke sichtbar. Lisas Vater ist mit 21 auf eigene Faust geflohen, da war sein Bruder, bei dem wir in Saigon zu Besuch sind, gerade 10 Jahre alt. Inzwischen sind er und seine Frau durch mehrere Modeläden und Immobiliengeschäfte wohlhabend und können sich ein geräumiges Haus…

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